Ich habe das große Glück, dass ich meine Leidenschaft zum Beruf  machen konnte.

Da ich als Kind  schlecht einschlafen konnte, spielte mein Vater mir abends auf der Gitarre "Bajuschki Baju" vor, ein russisches Schlaflied.

Es half leider nie beim Einschlafen, aber schon früh begann ich, Melodien nachzusingen oder zu erfinden.

Das führte ich auch mit Begeisterung auf der Flöte fort, nachdem mir meine Mutter ihre alte Blockflöte überließ.

Die Entdeckung des Klaviers geschah bei einem Besuch meiner sehr musikalischen Verwandtschaft in der damaligen DDR. Meine Cousine, die damals Klavier lernte, und es auch später studierte, spielte "für Elise". Das Spiel meiner Cousine berührte meine Seele zutiefst, und ab dem Moment wollte ich unbedingt Klavier lernen.

Ich bekam mit 10 Jahen meinen ersten  Klavierunterricht.

Seitdem ist meine Liebe zum Klavierspielen und Klavierüben niemals abgebrochen. Ich bin sehr dankbar hierfür.

 

Nach dem Musikstudium besuchte ich viele Jazzworkshops im In- und Ausland, war Teil eines Gamelan-Orchesters (javanische Musik) und spielte in einer Salsa-Band Klavier.

 

Salsa hatte es mir besonders angetan, weil es eine Musikrichtung ist, deren Rhythmik ein Europäer nicht sofort versteht, und alles was ich nicht verstehe macht mich schnell neugierig. Ausserdem liebe ich das Temperament und die Energie der südamerikanischen Musik.

 

Bei einem Auftritt lernte ich Pablo Ramirez kennen, der mich 2018 mit Roberto Blanco bekannt machte- nach einem ersten Kennenlernen durfte ich 2019 die ersten Shows von Roberto Blanco als Pianistin begleiten. Wir standen auf legendären Bühnen (u.a. Bühne am Kalkberg, Bad Segeberg, Metropolis Halle Potsdam, Kreuzfahrtschiff "Mein Schiff" etc.)  und haben vor mehr als 10000 Menschen gespielt.

 

Ein Jahr später (es war der erste Corona-Lockdown) gründete ich mit Pablo das Duo MALIMA.

Hier fließen all meine Erfahrungen ein, die ich im Duo-Kontext als Pianistin zeigen kann.

Mit Pablo an der Percussion habe ich eine sehr erfahrene, vielseitigen und professionelle Ergänzung gefunden.

Die ungewöhnliche Kombination der beiden Instrumente inspiriert unsere Musik und unser kreatives Schaffen immer wieder aufs Neue.

 

 

                                           

                                             „Musik sagt das Unsagbare“

                                                    (Bedrich Smetana)                                                        

 

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